Der Anfang 1919 - 1945

 

1919
Karl und Ernst Stockburger gründen ihr Unternehmen am 15. September in einer 5 x 20 Meter großen Wellblechbaracke in Freiberg-Heutingsheim. Erste Produkte der Maschinenbaufirma für den handwerklichen und landwirtschaftlichen Bedarf sind Ventilsitzfräsapparate, Bandsägen, landwirtschaftliche Geräte und Mostpressen.


1923
Schreib- und Zeichenwerkzeug sowie metallgeätzte Artikel und Uhrengehäuse erweitern das Warenangebot. Das Unternehmen beschäftigt bereits 15 Mitarbeiter.


1925
Das Thema Pflanzenschutz gewinnt deutschlandweit an Bedeutung. MESTO beginnt, handbetriebene Sprühgeräte zu fertigen. Die technischen Entwicklungen von Ernst und Karl Stockburger sind wegweisend in einer Zeit, in der es noch üblich war, Flüssigkeiten mit dem Handfeger zu verteilen.


1926
MESTO präsentiert seine neuartigen Sprühgeräte auf der Leipziger Messe. Dabei kommen die ersten internationalen Geschäftspartnerschaften zustande. In den Folgejahren werden die Produkte immer weiter optimiert. Die Angebotspalette vergrößert sich rasant.


1938
Der Betrieb wird in ein größeres Gebäude in der Bahnhofsstraße verlagert.


1939 - 1945
Während des 2. Weltkriegs muss das Fertigungsprogramm vorübergehend um Ölkühlerschlangen für den Einsatz in Lokomotiven und Panzern erweitert werden.

 

 

 

 

Ernst Stockburger
ca. 1980